Raue See und ein Longtailboot

Raue See und ein Longtailboot

Am Samstagvormittag haben wir uns, gemeinsam mit unseren Freunden aus dem alten Hotel, auf den Weg zu einem Schnorchelausflug gemacht. Wir wollten auf keinen Fall eine typische touristische Tour buchen, sondern auf eigene Faust eine Schnorcheltour organisieren. Diese Touren, die man in den Hotels oder bei den hiesigen Reiseagenturen buchen kann, sind meist total überteuert und zudem oft einfach viel zu voll und touristisch. Viele Menschen werden auf die Boote verfrachtet und auf übervolle Inseln geschippert. Dort gibt es dann Mittagessen in einem festen Zeitrahmen, danach müssen alle wieder auf die Boote und es geht weiter zur nächsten Touri-Attraktion. Wir wollten lieber das Thailand sehen, dass fernab dieser Angebote liegt und die Inseln individuell erkunden. Also machen wir uns vormittags auf den Weg zu einem Hafen, den wir bei einem unserer Ausflüge gesehen hatten. Dort lagen viele, für Thailand typische Longtailboote vor Anker. Mit so einem Boot möchten wir fahren.

Kurz bevor wir den Hafen mit unseren Motorrollern erreichten, überholte uns ein Roller. Der einheimische, ältere Mann winkte uns an den Straßenrand. Offensichtlich wollte er uns etwas sagen. Wir hielten an. Wir trauten unseren Ohren nicht, also er uns sagte, er hätte ein Longtailboot. Er fragte uns, ob wir es für den Tag mieten wollten. Er würde uns für 2000 Baht, umgerechnet circa 50 Euro, vier Stunden fahren wohin wir wollen. Das war unfassbar! Woher wusste er nur, dass wir genau das suchten? Wir Frauen sahen uns an und wussten gleich: Das war irgendwie magisch. Gemeinsam fuhren wir mit ihm zum Hafen und er zeigte uns sein Boot. Dieser nette Mann sollte unser Begleiter für die nächsten vier Stunden werden. Sein Boot war perfekt für uns acht Personen. Klein aber fein! Wir besprachen mit ihm welche Inseln wir erkunden wollten. Er holte Schnorchelausrüstungen für alle und kaufte Toastbrot für die Fische. Schon ging es los. Das Wetter war traumhaft. Stahlblauer Himmel und keine Wolke in Sicht. Auf türkisblauem Wasser fuhren wir mit unserem leuchtenden orangefarbenen Boot aus dem Hafen und genossen den glücklichen Zufall, diesen netten Bootsführer getroffen zu haben. Nur wir acht Personen – wohin wir wollen – wann wir wollen- was wir wollen. Genau das hatten wir uns gewünscht. Nach einer halben Stunde machten wir, mitten auf dem Meer, den ersten Halt zum Schnorcheln. Plötzlich sagte mein Mann zu mir: „Weißt Du eigentlich wo der Schlüssel vom Motorroller ist?“ Wir suchten im Rucksack, in den wenigen Hosentaschen – kein Schlüssel. Er vermutete: „Ich glaube ich habe ihn stecken lassen.“ Oh nein. Das konnte tatsächlich sein. Wir hatten vor der Abfahrt noch etwas im Roller verstaut und dabei wohl den Schlüssel vergessen. Jetzt steckte der Schlüssel den ganzen Tag im Roller und der Roller stand im Hafen auf einem Parkplatz, gleich neben dem Haupteingang. Wenn wir zurückkommen, wird der Motorroller sicher weg sein, dachten wir uns.

So begleitete uns den ganzen, herrlichen Tag zwischendurch immer mal wieder der Gedanke an den Roller und die Sorge, was passieren würde, wenn er tatsächlich geklaut wird.

Jetzt waren wir erstmal auf dem Meer. Man konnte gut Korallenbänke im Wasser erkennen. Dort sollten wir Schnorcheln gehen, erklärte uns der Bootsfahrer. Die Kinder unserer Freunde sprangen gleich ins Meer. Salto vorwärts und los ging es ins Schnorchelvergnügen. Der nette Bootsmann fütterte die Fische und ruck zuck waren wir umzingelt von unzähligen, bunten Fischen. Selbst unsere kleine Maus sprang mit ihrer Schnorchelausrüstung begeistert ins Meer. Ich war überrascht, sie hatte keine Angst. Weder vor der Tiefe des Meeres an dieser Stelle, noch vor den Fischen. Unser Großer war mit seiner Schnorchelausrüstung schon im Wasser, hielt sich aber sicherheitshalber an der Treppe des Bootes auf. Ihm war sicher bewusster, wie tief das Meer hier war. Je mehr man sich den Korallenbänken näherte, desto vielfältiger wurden die Farben und Arten der Fische.

Hier hielten wir es eine ganze Zeitlang aus. Ich lag lieber an Deck des Bötchens und ließ mir die Sonne auf den Bauch scheinen. Das Meer mit den vielen Fischen war nicht so mein Ding. Auch wenn die Fische bunt und schön waren, wollte ich sie lieber vom Boot aus betrachten. Erst als der ein oder andere Magen knurrte merkten wir, wie viel Zeit wir hier schon verbracht hatten. Wir fragten unseren Bootsführer, der nur wenig Englisch verstand, wo wir essen gehen könnten. Rundherum sahen wir in der Ferne ein paar Inseln, die für uns alle leer wirkten. Der nette Fahrer wusste aber gleich Bescheid und deutete auf eine dieser Inseln. Mit dem Wort „Restaurant“ war klar, dass er uns verstanden hatte. Alle rein ins Boot, durchzählen und weiter ging die Fahrt. Nach kurzer Zeit erreichten wir die Inseln. Vor der Insel lagen einige andere Boote. Motoryachten und Longtailboote. Okay – hier waren ein paar dieser Touren gelandet, die wir nicht machen wollten. Die Insel war dennoch traumhaft. Es gab ein Restaurant, in diesem belegten wir einen großen Tisch. Zunächst bestellten wir Getränke, bzw. wollten wir Getränke bestellen. Die nicht ganz so freundliche Bedienung teilte uns mit, dass es keine Shakes gibt, die Maschine wäre kaputt. Oh, das ist schlecht. Die einzigen Vitamine, die unsere Kinder in diesem Urlaub zu sich nehmen, kommen aus diesen Shakes. Da sie sich eigentlich nur von „Fried Rice with Chicken without Vegetabe“ ernähren, beruhigt es uns ein wenig, dass sie Obst wenigstens in Form dieser Shakes zu sich nehmen. Na gut, dann halt einmal keinen Shake. Dann gibt es eben eine Cola. Der miesepetrige Herr der uns bediente, stellte die Getränkedosen auf den Tisch und legte Strohhalme dazu. Ich fragte nach einem Glas mit Eis, das war dann schon wieder nicht möglich. Egal! Wir wollten das Essen bestellen. Die Kinder waren hungrig und fast nicht mehr zu ertragen. Jetzt sagte uns der Mann, dass wir warten müssten. Er hätte eine große Bestellung von dem Tisch dort drüben. Wir drehten uns um und sahen die riesige Reisegruppe. Oh nein – genau das wollten wir nicht. Wir zahlten und fragten unseren Bootsführer um Rat. Er sagte „No Problem“ und zeigte uns, dass wir den Strand entlanglaufen sollten. Er begleitete uns. Wir folgten ihm. Der Strand war menschenleer und sah aus wie ein Postkartenmotiv. Hier sollte tatsächlich noch ein Restaurant kommen? Wir liefen weiter und tatsächlich. Wir es kam ein Restaurant. Es war komplett leer, nur wir acht Personen. Die Köchin kam gleich raus und drückte uns die Karte in die Hand. Wir konnten es nicht glauben. Das wollten wir! Mittagessen fernab der Massen und wieder nur wir. Die Köchin nahm unsere Bestellungen auf, inklusive der Sonder- oder Extrawünsche und verschwand in der Küche. Sie kochte nur für uns. Während sie das tat, erkunden wir den Platz an dem wir gelandet waren. Hinter dem Haus gab es einen Affen. Er war an einer langen Leine. Unsere Kinder stürzten gleich hin. Der nette, alte Mann, der den Affen an der Leine hatte erklärte uns mit Händen und Füßen, dass dieser für ihn die Kokosnüsse von der Palme holt. Das gibt es doch nicht! Wir hatten davon gehört, dass Affen trainiert werden um bei der mühsamen Kokosnussernte zu helfen. Das wir jetzt auf so einen Affen trafen war unglaublich. Sogleich zeigte uns das Äffchen was es konnte. Begleitet von den wenigen Kommandos seines Herrchens, kletterte das Äffchen auf diese riesige Palme. Mit geschickten Hand- und Fußgriffen drehte er die große Kokosnuss einfach ab und sie fiel aus vermutlich 15 Meter Höhe auf den Boden. Der Aufprall war gewaltig. Würde man diese Kokosnuss auf dem Kopf bekommen, ich glaube nicht, dass man das überleben würde. Voll in seinem Element, drehte der Affe eine Kokosnuss nach der anderen ab. Wir waren begeistert und klatschen Beifall. Der alte Mann war sichtlich stolz uns das zeigen zu können und freute sich über unseren Applaus. Die Kinder durften den Affen streicheln. Es war aber Vorsicht geboten, da der kleine Mann wirklich frech war. So überraschend wie Katzen das machen, sprang er plötzlich aus für uns unerklärlichen Gründen die Kinder an. Er war dabei nicht böse, machte aber auch keinen freundlichen Eindruck. Egal. Wir waren fasziniert.

Als unser Essen fertig war, setzten wir uns an den langen, schweren Holztisch. Es schmeckte köstlich. Die Köchin gesellte sich zu uns und erzählte uns, dass auf dieser Insel namens Koh Tan höchstens 20 Menschen lebten. Sie vermietete auch kleine Häuschen. Wir schauen uns eines dieser Häuschen an: Klein und schlicht, aber ausreichend für ein oder zwei Nächte auf einer fast einsamen Insel. Kurz dachten wir, wir müssten tatsächlich eine Übernachtung einplanen, denn es zogen dunkle Wolken auf. Es wurde sehr windig uns es begann zu regnen. Unser Bootsführer sagte, dass er jetzt nicht fahren könnte, es wäre zu windig. Kein Problem. Wir genossen die Einsamkeit. Wind und Regen störten uns nicht. Es war herrlich. Die Kinder schaukelten auf der riesigen Palmenschaukel, ich glaube die nahmen den Wetterumschwung gar nicht wahr. Sie waren satt und zufrieden und genossen sichtlich unseren Ausflug auf diese wirklich einsame Insel. Das diese idyllische Tour sich nun so langsam in ein richtiges Abenteuer wandeln sollte, konnten wir zu dieser Zeit noch nicht absehen.

Nachdem das Wetter sich wieder besserte, holte unser Bootsmann sein Longtailboot. Das war toll, so mussten wir den Fußmarsch am Strand nicht auch noch auf dem Rückweg meistern. Wir stiegen ein und weiter ging die Fahrt zur nächsten Insel. Dieser war ebenso einsam wie die zuvor besuchte. Auch hier lagen noch ein paar andere Boote am Strand. Auf der Insel merkte man nichts davon. Die wenigen Menschen, die ebenfalls dort waren, verteilten sich.

Der Wind war wieder da. Schade eigentlich, denn schnorcheln konnten wir jetzt nicht mehr so gut. Der Sand auf dem Meeresboden war aufgewühlt und die Fische waren daher nicht zu sehen. Die Wellen waren aber toll. Männer und Kinder trieben mit Taucherbrillen und Schnorcheln auf dem Meer und versuchten trotzdem etwas zu entdecken. Es wurden Muscheln gesammelt und die Kinder haben kleine, spitze Zähne gefunden – vielleicht von einem Hai? Der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt. Wir Mädels lagen auf den Handtüchern am Strand. Mittlerweile waren wir viel länger unterwegs, als die ausgemachten 4 Stunden. Das war aber kein Problem. Wir verhandelten nach und schon war alles gut. Unser herrlicher Ausflug musste also nicht nach vier Stunde enden.

An diesem Strand blieben wir nicht ganz so lange. Mittlerweile war es schon halb fünf und wir waren noch weit von unserer Urlaubsheimat entfernt. Wir packten so langsam unsere Handtücher zusammen, trockneten die Kinder ab und machten uns auf den Weg zum Longtailboot. Wir waren uns einig, dass wir keine weitere Insel ansteuern wollten. Wir wollten nach diesem wunderbaren Tag zurück in den Hafen von Thong Krut, zurück nach Koh Samui.

Beim Einsteigen ins Boot sagte uns der Bootsmann, dass die Männer sich nach vorne setzen sollten. Wir Frauen sollen mit den Kindern auf den Bänken im Boot platznehmen. Komisch – auf der Hinfahrt konnten wir sitzen und liegen wo wir wollten. Ach was soll’s. Wir schon seinen Grund haben. Als wir den Strand verließen merkten wir schnell warum sich unser Fahrer für diese Sitzordnung entscheiden hatte. Das Meer war unruhig. Der Wind hatte dafür gesorgt, dass das vormals ruhige und sanfte Meer nun einige Wellen zu bieten hatte. Er hatte das türkisfarbene Wasser in ein nun ziemlich unruhiges Wellenbad verwandelt. Da saßen wir Damen nun mit den Kindern auf den Bänken und unsere Männer hockten ganz vorn auf dem Bötchen. Wir schauten uns abenteuerlustig an und waren gespannt, was die Rückfahrt zu bieten hatten. Je weiter wir uns vom Strand entfernten und Kurs auf unsere Insel nahmen, desto heftiger wurden die Wellen. Unsere Männer sollten noch weiter nach vorne rutschen. Während die beiden dort bisher lässig saßen und sich über unsere mittlerweile schon besorgteren Mienen lustig machen, konnte ich genau beobachten, dass sie sich nun auch am kleinen Rand des Bootes festhielten. Die Wellen wurden immer größer. Ich saß mit dem Gesicht in Fahrtrichtung. Die Kinder mit dem Rücken zur Bootsspitze und konnten, Gott sei Dank, nicht sehen, mit welchen Wellen es unser Boot aufnahm. Die inzwischen heftigen Wellen schlugen krachend an das Boot. Bei jeder Welle nahm der Bootsführer Gas weg, damit wir nicht mit voller Wucht auf das Meer aufschlugen. Das Wasser spritze ins das Boot. Nach kurzer Zeit waren wir alle komplett nass. Ich bestand darauf, dass die Kinder Schimmwesten anziehen. Wir Mütter tauschen besorgte Blicke aus und fragten uns, ob dieser wunderbare Tag nun mit einer Katastrophe enden wird. Wir kamen uns in unserem Longtailboot vor wie in einer Nussschale. Neben uns noch ein größeres Longtailboot, dass schneller vorankam. Bis dahin dachte ich noch „Egal. Wenn wir hier über Bord gehen, können wir ja da drüben einsteigen.“ Irgendwann war das andere Boot aber weit voraus. Zwischendurch fragte ich mich, wenn ich mich nun zwischen dem fehlenden Rollerschlüssel und der heilen Ankunft mit dem Boot entscheiden müsste, würde ich mich natürlich dafür entscheiden, dass wir sicher im Hafen anlegen. Der Rollerschlüssel, der mir den ganzen Tag Sorge bereitet hatte, war mir plötzlich total egal. Das Wasser spritze weiter unaufhörlich ins Boot. Ich drehte mich um und sah den Bootsman mit besorgtem Blick an. Er lächelte und sagte: „No Problem, Madame. No Water coming in Boat“. Ja, ja, dachte ich, das sehe ich, dass „no Water“ ins Boot kommt. Aber was sollten wir machen? Wir vertrauten darauf, dass er sicher schon viele solcher Situationen gemeistert hatte. So wirkte er auf jeden Fall auf uns. Die Kinder froren, denn der Wind war so weit draußen auf dem Meer wirklich frisch, zudem waren wir ja wieder komplett nass. Unsere kleine Maus sah mich besorgt an und sagte „Oh mein Gott Mama, hoffentlich sterben wir nicht in diesen großen Wellen wie Elsas Eltern.“ Sofort tauchten die Bilder des Zeichentrickfilms vor meinem geistigen Auge auf und tatsächlich fühlte ich mich so, wie das in den Wellen schaukelnde Schiff von Elsas Eltern. Aber ganz so schlimm war es natürlich nicht. Jetzt mussten wir Mütter lachen. Nach wie vor sahen wir uns besorgt an, aber dennoch war es auch lustig. Wir wollten Abenteuer – jetzt hatten wir Abenteuer! Eine im Hotel gebuchte Tour wäre sicher schon beim ersten Wind abgebrochen worden. Bestimmt hätte man noch nicht einmal sein Geld zurückbekommen. Wir dagegen bekamen, für die 3000 Baht die wir unserem Fahrer später gaben, etwas geboten. Er brachte uns sicher in den Hafen zurück und lachte, als wir pitschnass aus dem Boot stiegen und erstmal tief durchatmeten. Wieder zurück!

Jetzt noch die Sorge um den vergessenen Schlüssel. Ob der Motorroller noch da ist? Unser Sohn rannte, sobald wir Festland unter den Füßen hatten, dorthin wo wir morgens unseren Roller abgestellt hatten. Er kam tatsächlich mit dem Schlüssel in der Hand zurück! Wir konnten unser Glück nicht fassen. Niemand hatte unseren Roller geklaut, obwohl wir es jedem, der Böses im Sinn hatte, es so einfach gemacht hatten.

Mit unseren nassen Klamotten setzten wir uns auf unsere Motorroller. Trockene Klamotten hatten wir nicht mehr, denn auch alle Rucksäcke waren komplett nass. Aber egal. Es war wunderbar, dass wir zurück waren! Was für ein Tag. Wir waren beeindruckt von all dem was wir erlebt hatten. Mit den Gedanken noch bei unserem unvergesslichen Ausflug, verabschiedeten wir uns von unseren Freunden. Was für ein Abenteuer –  Raue See und ein Longtailboot!

Wir würden es jederzeit wieder so machen und empfehlen allen, die in Thailand schnorcheln gehen möchten oder Inseln erkunden wollen und keine Angst vor Abenteuer haben, auf eigene Faust ein Boot zu mieten. So individuell und überraschend kann kein Reisebüro es organisieren.

One thought on “Raue See und ein Longtailboot

  1. Annett

    Ahhh, jetzt habe ich doch tatsächlich meinen Kommentar gelöscht… Hier mein zweiter Versuch 😝.
    Es hört sich bei euch ja wirklich nicht langweilig an und ihr schlittert von einem Abenteuer ins nächste. Toll. 👍 Die Bilder sind wie immer traumhaft und wir bekommen hier in unserem kleinen Dorf doch etwas fernweh. 🌅
    Es freut mich, dass ihr diesen netten Mann kennengelernt habt, der euch dann mit dem Longtailboat herumgefahren hat. Man sollte immer die Augen offen halten und dann ergeben sich tatsächlich oft solche Zufälle. 😃☀️🌴
    Auf dem Rückweg wären wir bestimmt grün angelaufen. Wir haben so eine private Tour mit einer kleinen Nussschale vor ein paar Jahren in der Türkei gemacht und hatten auf dem Hin- und Rückweg starken Wellengang, jedenfalls für uns Landratten. Wir waren froh, als wir mit der Tauchausrüstung ins Meer springen konnten. Abends lagen wir dann im Bett und haben immer noch den Wellengang gespürt und gehört 😂.
    Ich freue mich auf eure nächsten Berichte.
    Liebe Grüße Annett

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